Rund um das eBook

Januar 5, 2012

Der Fortschritt der Technik hat mittlerweile in allen Bereichen unseres Lebens Einzug erhalten und lässt sich auch im Alltagsleben immer wieder auf verblüffender Weise nutzen. Den neuesten Schrei aus der IT-Branche stellen zum Beispiel sogenannte eBooks dar. Die Abkürzung steht für elektronische Bücher: Der Besitzer eines solchen eBooks hat also die Möglichkeit, eine digitalisierte Form des klassischen, aus Papier bestehenden Buches, nutzen zu können. Wertvolle Informationen und nützliches Hintergrundwissen rund um das eBook erfahren Sie im folgenden Textverlauf.

Entstehung

Ein eBook entsteht schlichtweg durch die Hintereinanderreihung sämtlicher Seiten eines Buches in der druckfertigen Version, sprich der Formatierung, welche auch beim klassischen Buch anzutreffen ist. In der Regel werden die Bücher dann im PDF-Format abgespeichert und auf den Internetseiten der jeweiligen Anbieter angeboten. So kann der Käufer die “fertigen” eBooks dann bei Amazon und diversen Verlagen für Preise von 2 bis 5€ kaufen. Das Buch wird nach dem Kauf direkt als Download auf dem PC gespeichert.

Equipment

Um sich das eBook durchlesen zu können, kann durchaus der PC genutzt werden. Allerdings fällt das Lesen der Seiten auf dem Bildschirm eines solchen eher kniffelig als anspruchsvoll aus. Wesentlich angenehmer lassen sich die diversen eBooks mit einem sogenannten eBook Reader wiedergeben. Bei den Displays der Reader wird auf die Hintergrundbeleuchtung verzichtet. Dadurch ergibt sich ein stabileres und nicht mehr so stark flimmerndes Bild. Zudem lässt sich das Display wesentlich besser ablesen als bei einem Computerbildschirm.

Dies sind recht preiswerte Geräte – derzeit stellt der Kindle mit 99€ die günstigste Version dar -, die speziell für das Anzeigen der diversen Bücher, Magazine und Zeitungen konzipiert wurden. Mittlerweile lassen sich nämlich auch viele Zeitschriften in ihrer digitalisierten Form lesen.

Die Unterschiede zwischen den einzelnen eBook Readern sind übrigens sehr groß. So verfügen die günstigeren Modelle lediglich über einen schwarz-weiß Bildschirm und grundlegende Funktionen. Teure eBook Reader, auch Tablet-PCs genannt, erlauben wiederum das Betrachten der Bücherseiten auf hochauflösenden Touchscreens und sogar das Surfen im Internet sowie das Hören von Musik und das Anschauen von Videos.

Bild: Harald Wanetschka  / pixelio.de

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