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Alles im Blick mit Minikameras

Kleine Form, große Wirkung: Ob für den privaten oder beruflichen Einsatz - wer sich auf dem Markt nach einer Minikamera umsieht, wird überrascht sein, wie rasant die Technik fortgeschritten ist. Noch vor wenigen Jahren war eine solche Überwachungskamera recht groß, heute aber fällt sie kaum mehr ins Auge. Im Gegenteil sogar. Die Miniaturisierung der Geräte ist erstaunlich, sodass sie beispielsweise in Kugelschreibern, Taschenlampen, aber auch im Knopfauge eines Teddybärs eingebaut werden können und sich so ganze Zimmer überwachen lassen. Motto: Geht nicht, gibt’s nicht!

Möglich macht dies insbesondere die Entwicklung von der ehemals kabelgebundenen Minikamera zur Funkkamera. Denn diese überträgt ihre Bilder über eine Funkverbindung in der Luft, statt sie - wie früher - per Kabel an Monitore zu senden.

Zudem sind die Minikameras mittlerweile so fortschrittlich, dass auch ihre Bildqualität nichts zu wünschen übrig lässt. Kein Wunder also, dass ihre Einsatzgebiete so vielfältig sind wie nie. Sie wollen Ihr Haus überwachen lassen? Mit einer Minikamera kein Problem! Oder das Gerät soll zur Überwachung Ihres Geschäfts dienen? Nichts einfacher als das! Eine solche Überwachungskamera nimmt die Täter, die sich in Sicherheit wähnen, auf frischer Tat auf und liefert Ihnen Beweise. Grundsätzlich ist eine Minikamera überall dort unersetzlich, wo Sie unbemerkt handeln müssen, um Ihr Eigentum zu schützen, sich sicher zu fühlen und die Wahrheit ans Licht zu bringen.

Tipp: Achten Sie beim Kauf auf ein diskretes Erscheinungsbild, schließlich soll die Minikamera nicht auffallen. Und legen Sie Wert auf die Bildqualität. Nur bei hoher Auflösung können Sie alle Details aufzeichnen, die von Bedeutung sind.

Datenrettung bei Datenverlust

Unweigerlich kommt es beim Arbeiten mit Computern immer wieder mal zu Datenverlusten. Die Ursachen dafür können sehr unterschiedlich sein. Zum Einen sind des Bedienungsfehler der Nutzer, wie Löschvorgänge oder unzulängliches Speichern - auch auf mobilen Datenträgern. Ebenfalls kann es zu einer fehlerhaften Formatierung der Festplatte kommen oder aber das Vergessen des Verschlüsselungscodes bzw. Passwortes. In diesen Fällen kann aber ein versierter Computerspezialist eine meist erfolgreiche Datenrettung durchführen. Besonders ärgerlich ist jedoch ein Datenverlust, wenn es um kriminalistische Machenschaften geht. Innerhalb von Unternehmen ist öfters mal der Fall von Datenspionage auffällig. Aber auch Veruntreuungen durch Mitarbeiter mittels Computer, vor allem im Bargeldbereich, sind leider öfters vertreten. Diese Art des inkrementellen Backups nennt der Fachmann Forensik, die auch bei der modernen Täterermittlung der Polizei Anwendung findet. Des weiteren können Einflüsse von aussen auf die Hardware Daten nachhaltig angreifen. Dazu zählt der Kurzschluss, das Ausbrechen eines Feuers, ein Wasserschaden und ähnliches. In diesen Fällen ist eine Datenrettung je nach Beschädigungsgrad stets sehr erschwert, aber nicht generell unmöglich. Bei mobilen Speicherkapazitäten wie einer CD, DVD, USB-Stick, einer Digitalkamera, einem Handy, etc. kann es auch noch zum generellen Datenverlust mittels Diebstahl, Zerstörung, usw. führen, wobei in diesen Fällen keine Datenrettung mehr möglich ist. Ebenfalls als mobiler Datenträger zu bezeichnen ist das Notebook, dessen Beeinflussung durch Witterungsverhältnisse oftmals sehr unterschätzt wird. Gerade in den heißen Sommermonaten sollten die Geräte nicht über einen längeren Zeitraum in einem freistehenden Auto aufbewahrt werden. Im Winter ist das Kondenswasser ein größeres Problem, das sich vor allem dann auffängt, wenn der Laptop von der Kälte in das sich dann aufwärmende Auto gebracht wird.