Unweigerlich kommt es beim Arbeiten mit Computern immer wieder mal zu Datenverlusten. Die Ursachen dafür können sehr unterschiedlich sein. Zum Einen sind des Bedienungsfehler der Nutzer, wie Löschvorgänge oder unzulängliches Speichern - auch auf mobilen Datenträgern. Ebenfalls kann es zu einer fehlerhaften Formatierung der Festplatte kommen oder aber das Vergessen des Verschlüsselungscodes bzw. Passwortes. In diesen Fällen kann aber ein versierter Computerspezialist eine meist erfolgreiche Datenrettung durchführen. Besonders ärgerlich ist jedoch ein Datenverlust, wenn es um kriminalistische Machenschaften geht. Innerhalb von Unternehmen ist öfters mal der Fall von Datenspionage auffällig. Aber auch Veruntreuungen durch Mitarbeiter mittels Computer, vor allem im Bargeldbereich, sind leider öfters vertreten. Diese Art des inkrementellen Backups nennt der Fachmann Forensik, die auch bei der modernen Täterermittlung der Polizei Anwendung findet. Des weiteren können Einflüsse von aussen auf die Hardware Daten nachhaltig angreifen. Dazu zählt der Kurzschluss, das Ausbrechen eines Feuers, ein Wasserschaden und ähnliches. In diesen Fällen ist eine Datenrettung je nach Beschädigungsgrad stets sehr erschwert, aber nicht generell unmöglich. Bei mobilen Speicherkapazitäten wie einer CD, DVD, USB-Stick, einer Digitalkamera, einem Handy, etc. kann es auch noch zum generellen Datenverlust mittels Diebstahl, Zerstörung, usw. führen, wobei in diesen Fällen keine Datenrettung mehr möglich ist. Ebenfalls als mobiler Datenträger zu bezeichnen ist das Notebook, dessen Beeinflussung durch Witterungsverhältnisse oftmals sehr unterschätzt wird. Gerade in den heißen Sommermonaten sollten die Geräte nicht über einen längeren Zeitraum in einem freistehenden Auto aufbewahrt werden. Im Winter ist das Kondenswasser ein größeres Problem, das sich vor allem dann auffängt, wenn der Laptop von der Kälte in das sich dann aufwärmende Auto gebracht wird.
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