Bilder für die Homepage

Bei der Gestaltung einer Webseite dürfen Bilder für Homepages nicht fehlen, um einen bleibenden Eindruck bei den Besuchern zu hinterlassen. Der erste Eindruck, der bei einem Webauftritt erweckt wird, ist entscheidend, ob die Internetnutzer sich für weitere Informationen interessieren und sich die Homepage näher ansehen.

Viele der User wollen keine langen Texte oder Berichte lesen, sondern konzentrieren sich auf das dargestellte Bildmaterial. Zwar spielen die Inhalte in eine wichtige Rolle, aber durch das Einbinden der Homepage Bilder können viel mehr Informationen oder Emotionen zum Ausdruck gebracht werden und das ist gut für das Marketing. Texte und Beschreibungen können ebenfalls informativ gestaltet werden, doch durch Fotos für Homepage kann mit einem einzigen Bild viel mehr ausgesagt werden. Man darf auch nicht vergessen das Bild von eigenem Firmenlogo auf der Website zu platzieren. Mit speziellen Online-Ratgebern kann man das Firmenlogo selber erstellen und auf der Startseite sichtbar veröffentlichen.

Durch das Einfügen von Bildern in die Webseite können die Kunden oder Besucher der Seite sich ganz einfach die gewünschten Informationen ansehen. Mit dem Einsatz der Bilder für HP kann sich jeder Besucher der Seite sich sofort eine Vorstellung von den angebotenen Waren oder präsentierten Dienstleistungen machen. Bei Reiseseiten sind HP Bilder nahezu unumgänglich. Schöne und eindrucksvolle Bilder für die Homepage sorgen für eine ansprechende Gestaltung des Webauftritts und gerade im Reise- und Urlaubsbereich können wundervolle Fotos für die Homepage eingefügt werden. Traumhafte Fotos von einem paradiesischen Strand, von Hotelanlagen oder wunderschönen Landschaften sagen mehr als tausend Worte im Inhalt eines Textes. Die Bilder für die Homepage können selbst mit der Digitalkamera fotografiert werden oder von einem Fotografen gemacht werden – hier kommt es darauf an, wie wichtig eine perfekte Darstellung und Belichtung Homepage Bilder für den Betreiber der Seite ist.

Nebenkosten und Thermografie … Wie passt das zusammen ?

Im Moment ist es ja wieder in aller Munde…Die Energiekosten steigen und steigen. Jeder Mieter merkt immer wieder das Mitte des Jahres wenn die Betriebskostenabrechnung vom Vermieter ins Haus „flattert“ und eine Nachzahlung fällig ist.

Als Vermieter sollte man gerade aus diesem Grund sein Gebäude untersuchen. Ein Mittel ist die Thermografie. Hier wird mit einer Wärmebildkamera das Gebäude untersucht und es werden dann mittels der Wärmebildkamera Bilder aufgenommen. Anhand dieser farbigen Aufmahmen ist es sogar für Laien zu erkennen wo die Schwachstellen des Hauses liegen. Nur so lässt sich bei Sanierungsmassnahmen die richtige Antwort finden. Die Thermografie wird auch gerne genutzt um Schimmelbildung auf den Grund zu gehen. Man kann zwar mit einem Feuchtemessgerät von innen die Luftfeuchtigkeit von Gebäudeteilen untersuchen, aber nicht alles lässt sich mit einem Feuchtemessgerät genau analysieren. Da hilft auch hier wieder die Thermografie. Diese Untersuchungen werden meist durch einen Energieberater auch im Zuge einer Energieberatung durchgeführt.

IE ( Internet Explorer) 6,7,8 parallel auf dem Computer

Ich habe oft nach einer Lösung gesucht und erst letze Woche mal eine gefunden.

Mit den folgenden Installationsscripts:

http://tredosoft.com/IE7_standalone

http://tredosoft.com/Multiple_IE

www.microsoft.com/germany/windows/internet-explorer/default.aspx

könnt Ihr den IE 6 und 7, sowie 8 parallel auf dem Pc laufen lassen.

Stromsparen mit dem Bildschirmschoner?

Viele Menschen verbringen viel zu viel Zeit vor dem Computer und vergessen dabei die wichtigen Ruhepausen. Aber was mache ich mit meinem Rechner wenn ich nur kurz Pause machen möchte? Kann ich während dessen Strom sparen? Die meisten Betriebssysteme verfügen über ein so genanntes Energiemanagement, ja Sie hören richtig – Ihr Computer selbst kann Ihnen helfen dass nicht zu viel Energie verbraucht wird. Unter Windows beispielsweise ist es unter „Start, Einstellungen, Systemsteuerung, Anzeige, Bildschirmschoner“ zu finden.

Aber Vorsicht ist geboten denn bunte, bewegte Bildschirmschoner verbrauchen sogar mehr Strom! Sie sollen nur das „Einbrennen“ stehender Bilder verhindern. Stellen Sie Ihren Bildschirmschoner deshalb auf „dunkel“, so sparen Sie in kurzen Pausen ca. 10 % ein. Der Haupteffekt dabei geht so: aktivieren Sie im gleichen Verzeichnis unter „Einstellungen“ den „Monitor-aus-Modus“ beispielsweise nach 20 Minuten. Der Monitor wird in Wartestellung gebracht und Sie sparen bis zu 90 % Strom beim Bildschirm. Mit einem beliebigen Tastendruck können Sie sofort weiter arbeiten. Mit dem „Stand-by-Modus“ fährt zusätzlich der Rechner um 30 % herunter, das Hochfahren dauert einige Sekunden länger. Jeder kann also die passende Möglichkeit finden, Strom zu sparen.

Um die Stromrechnung niedrig zu halten sollte man aber generell nicht beim PC anfangen sondern bei Licht und auch darauf achten dass die Heizkörper nicht mit Strom betrieben werden sondern eher mit dem günstigeren Gas. Auch Aquarien ziehen eine ganze Menge Strom, weil sie rund um die Uhr versorgt werden müssen. Erkundigen Sie sich einfach im Internet nach weiteren Varianten wie man Strom einsparen kann. Oft findet man im Haushalt Geräte die einen gewissen Defekt haben den man zunächst nicht spürt, der aber direkt dafür sorgt dass mehr als doppelt so viel Strom verbraucht wird.

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DSL, ADSL und SDSL

Immer weiter verbreitet sich in Deutschland und ganz Europa das Breitbandnetz, immer mehr Nutzer des Internets profitieren von schnellen Internetverbindungen. Damit funktioniert nicht nur der Seitenaufbau schneller, auch der Download von Dateien geht nun weitaus schneller als mit einem Modem, ein Unterschied wie Tag und Nacht.

Doch viele Nutzer des Internets und einer Breitbandverbindung sind sich nicht einmal darüber im klaren, was eigentlich Begriffe wie beispielsweise DSL, ADSL und SDSL aussagen. Angefangen beim Grundbegriff DSL, welcher natürlich wie so viele Begriffe aus dem Bereich des Personal Computer aus dem Englischen stammt und abgekürzt für Digital Subscriber Line steht. Wörtlich übersetzt wird daraus im deutschen der Digitale Teilnehmer-Anschluss.

Die Funktionsweise von DSL ist ebenfalls nicht sehr kompliziert, zumindenst nicht oberflächlich betrachtet. Kurzum nutzt DSL im Gegensatz zum Modem nicht denselben Frequenzbereich wie das analoge Telefon, sondern nutzt vielmehr einen ungenutzten Frequenzbereich, sodass keine Blockierung des normalen Telefonanschluss mehr gegeben ist, wenn eine Verbindung mit dem Internet initialisiert wurde.

Der nächste Begriff ADSL ist ähnlich DSL und steht für Asymmetrisches DSL. Diese Bezeichnung soll dabei den Umstand beschreiben, dass ADSL, wie es in den meisten Haushalten installiert ist, nicht symmetrisch in Upstream und Downstream ist, sondern die Bandbreite zum Nutzer hin sehr groß ist, die Bandbreite vom Nutzer ins Internet aber eher klein ist. Dies erklärt die Tatsache, dass ein Download aus dem Internet viel schneller bei ADSL ist, als wenn Dateien ins Internet gestellt werden.

SDSL ist dementsprechend das Gegenstück von ADSL und ist die symmetrische Breitbandverbindung zwischen Anschluss und Internet. Für Privatpersonen ist diese Variante aber ohnehin recht uninteressant, da erfahrungsgemäß weitaus weniger Upload als Download benötigt wird. Anders sieht dies natürlich bei Geschäftskunden aus, welche große Dateimengen ins Internet stellen müssen.

Notebook - für das mobile Arbeiten

Computers ist ein Notebook nötig. So ist man (mit Hilfe eines Notebooks) nicht mehr an einem bestimmten festen Platz gebunden, sondern kann sein Notebook unter anderem im Zug oder im Garten nutzen. Wegen den beliebten mobilen Nutzungsmöglichkeiten, gibt es eine unheimlich große Vielfalt im Bereich der Notebooks. Wer sich ein Notebook kaufen möchte, sollte sich daher ausreichend über die diversen Notebook - Modelle informieren. Welches Notebook geeignet ist, hängt grundsätzlich von der geplanten Nutzung ab. Sollte der Rechner lediglich für das Text - Erstellen bzw. Tabellen - Erstellen verwendet werden, reicht auch ein langsames (und daher auch preisgünstiges) Notebook aus. Eine qualitativ hochwertige Grafikkarte und ein starker Prozessor wären in diesem Fall überflüssig. Ganz anders ist es wenn aufwendige Spiele (besonders 3D - Spiele) abgespielt werden sollen. Hierfür ist ein starker Rechner sehr wichtig, Damit auch aufwendige Titel flüssig dargestellt werden können, muss eine qualitativ hochwertige Grafikkarte, ausreichend Arbeitsspeicher und ein leistungsstarker Prozessor vorhanden sein. Freunde von PC Spielen sollten hierbei ruhig mehr investieren, da jeder Spielspaß mit einer mangelhaften Technik auf der Strecke bleibt. Im Unterhaltungsbereich hat ein Notebook allerdings nicht nur die Möglichkeit der Spiele zu bieten. Ein Notebook kann auch DVD Filme (in bester Qualität) wiedergeben. Wer unterwegs gerne mal einen Film reinlegt, sollte sich für einen Notebook mit einem 16:9 Display entscheiden. Mit einem 16:9 Format fallen die schwarzen Balken am unteren bzw. oberen Bildrand weg. Alle aktuellen (bzw. auch älteren) Notebooks sind problemlos dazu fähig, DVD Filme gut darzustellen. Wer allerdings nicht nur Filme schauen, sondern auch Videos (mit Hilfe der geeigneten Programme) nachträglich bearbeiten möchte, muss unbedingt mehr in die IT-Hardware und Software investieren, wenn er denn ein Notebook kaufen möchte. Auf Grund der unglaublich großen Video - Dateien, wird ein großer Arbeitsspeicher und ein leistungsstarker Prozessor gebraucht. Abgesehen davon gibt es auch noch diverse andere Faktoren, die jeder Kunde unbedingt beachten muss. So ist ein WLAN sehr wichtig, sofern auch das Internet genutzt werden soll. Auch zahlreiche USB Anschlüsse sollten grundsätzlich vorhanden sein. Über solch einen USB Anschluss werden die zusätzlichen Geräte wie z.B. Drucker, Scanner, Kamera etc. angeschlossen. Des Weiteren hat auch der Akku eine große Wichtigkeit. Gerade bei längeren Fahrten ist es sehr bedeutend, dass der vorhandene Akku nicht zu früh schlapp macht. Meistens hält ein Akku etwa 4 Stunden. Wer einen längeren Verbrauch benötigt, sollte sich einen Höchstleistungs-Akku besorgen.

Sparen beim drucken?

Billig um jeden Preis. Drucken kann bei den derzeitigen Zubehörpreisen schnell sehr teuer werden. Die Kosten für  übersteigen oftmals die Anschaffungskosten eines neuen Druckers. Man findet vermehrt sogenannte Nachbauten welche zu einem sehr günstigen Preis angeboten werden. Ob diese  ihr Geld wert sind, wollen wir uns einmal näher anschauen. Viele Leute sind von dem “Geiz ist Geil” Prinzip gesteuert. Sie durchforsten das Internet nach immer billigeren Produkten und vergessen dabei oftmals die Qualität. Sie auch bei den angebotenen  . Diese Billigware wird oftmals in China unter Mißachtung jeglicher Qualitätsstandarts hergestellt. Die verwendete Tinte ist sehr oft von sehr geringer Qualität. Auf den ersten Blick sehen die Ausdrucke zwar identisch mit denen des original Zubehöres aus, aber die Farben verblassen oft viel schneller und die Wischfestigkeit ist nur gering. Meist jedoch scheitert es schon am einsetzen dieser Patronen. Die groben Maße der  sehen zwar identisch mit denen der original Patronen aus aber meist reichen ein paar Milimeter Abweichung um eine Funktionsstörung im Drucker zu erreichen. Ein weiteres leidiges Übel: Die Billigpatronen laufen sehr schnell aus. Es gibt natürlich auch eine ganze Reihe von Herstellern, die sehr nahe am Original produzieren. Die verwendeten Tinten sind nicht die billigsten und es werden bei der Produktion Standarts eingehalten. Diese  bestehen auch oftmals die Test verschiedener Fachzeitschriften als Preis/Leistungssieger. Schauen Sie beim Kauf genau hin und fragen Sie die Verkäufer wie es um die Tinten und Standarts bestellt ist. Billig um jeden Preis könnte für Sie bedeuten: Sie müssen sich in naher Zukunft einen neuen Drucker kaufen. Verwenden Sie einfach das original Zubehör der Hersteller und Sie werden lange Ihre Freude an Ihren Ausdrucken haben.

Kartendrucker

In immer mehr Betrieben werden Ausweise benötigt. Es besteht zwar jederzeit die Möglichkeit, sich von speziellen Unternehmen Ausweise erstellen zu lassen. Da dies aber auf Dauer sehr teuer wird, steigt der Bedarf an Card Printern ständig an. Mit solch einem Kartendrucker lässt sich unter anderem ein Dienstausweis schnell und leicht anfertigen. Aber nicht ausschließlich für Firmen mit Dienstausweisen ist ein Kartendrucker eine lohnende Investition. So lassen sich z.B. auch Eintrittskarten und Besuchertickets schnell anfertigen. Qualitativ gute Geräte in diesem Bereich sind die Kartendrucker Zebra P110i und Zebra P330i. Beide Geräte sind sehr kompakt und lassen sich überall aufstellen. Die Zebra P300er Serie ist absolut Marktführend im Bereich der Ausweisdrucker. Entzücken kann das P330i Modell mit der leichten Bedienung und der großartigen Schnelligkeit. So lassen sich Plastikkarten in maximal 25 Sekunden drucken. Bei Interesse sind sogar Chipkodierstationen erhältlich, mit denen sich Chipkarten bzw. Smart Cards erstellen lassen. Sowohl beim Zebra P330i wie auch beim P110i lassen sich mit RFID die Dienstausweise drucken. RFID ist eine neue Farbbandtechnologie, die nicht ausschließlich für brillante und schöne Farben steht, sondern auch eine automatische Farbbanderkennung bzw. Farbbandenderkennung mit sich bringt. Natürlich gibt es aber auch zu den Zebra Card Printer Modellen noch alternativen. Auch bei Mifare und Legic sind verschiedene Ausweisdrucker erhältlich. Bevor es allerdings zum Druck kommt, müssen die Ausweise am Computer erstellt werden. Die Cardfive Software ist dabei sehr hilfreich. Bei Anwendung dieses Programmes stehen dem Nutzer mehrere hilfreiche und schnell erlernbare Funktionen zur Verfügung, wodurch sich ein Dienstausweis schnell erstellen lässt. Die darin enthaltende Bildbearbeitung erleichtert diese Prozedur deutlich. Gleich nach dem einfügen des Fotos (beispielsweise von einer digitalen Fotokamera), verbessert das Fotoprogramm FaceSnap automatisch die Bilder. Das schwierige bearbeiten mit komplizierten Bildbearbeitungsprogrammen ist somit nicht mehr von Nöten. Zusammenfassend kann man sagen, dass ein guter Kartendrucker wegen seiner leichten und äußerst schnellen Bedienung, sowie der ständigen Geldersparnis, eine lohnende Investition darstellt.

Liebe im Internet

Wie heißt es nicht so schön in einem bekannten Schlager: “Die Liebe ist ein seltsames Spiel”. Das könnte man vom Internet im Allgemeinen und von Partnerbörsen im Besonderen auch behaupten. Degradieren Partnerbörsen einen zur Passivität oder bleibt noch Raum für Aktivität des Einzelnen? Ungefragt haben solche Institutionen in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Nicht nur bei jungen Menschen, sondern bei Menschen aller Altersklassen. Die Älteren unter ihnen sehen in der virtuellen Welt eine Möglichkeit noch einmal Jemanden zu finden mit dem der Rest des Lebens genossen werden kann, oder sie nutzen Partnerbörsen um neue Leute kennen zu lernen mit denen kommuniziert werden kann. Mann könnte sagen Partnerbörsen sind ein Pool für Gleichgesinnte. Jedoch ist man auch in der virtuellen Welt nicht vor Enttäuschungen sicher. Viele sehen im Internet die Chance sich in einem anderen Licht darzustellen, sich so darzustellen wie sie von den Menschen gesehen oder wahrgenommen werden möchten. Oft kommt zu der eigenen Unehrlichkeit dem virtuellen Gegenüber auch eine überzogene Erwartungshaltung hinzu. Führen die virtuellen Kontakte dann zu einer realen Verabredung werden oft in den ersten Minuten des Beisammenseins vorschnelle Entscheidungen getroffen. Oft nimmt man sich einfach nicht die Zeit um sein Gegenüber richtig kennen zu lernen. Hinter mancher harten Schale steckt ein weicher Kern, diesen gilt es aber zu entdecken. Wer sich auf die Suche macht nach Abwechslung, Kommunikation oder neuer Liebe hat sicherlich mit der Nutzung einer Partnerbörse nichts verkehrt gemacht.

Kostenlose Software-Tools

Es existieren im Netz eine Reihe von kostenlosen so genannten Software-Packs. Diese enthalten in der Regel eine Zusammenstellung der beliebtesten und am häufigsten gedownloadeten Tools für den PC-Alltag. Eines davon ist das so genannte Google-Pack. Darin enthalten sind neben essenziellen Programmen (die jeder kennen sollte) nützliche kleine Helferlein, Multimedia Tools und mehr oder weniger nützliche Spielereien. Picasa ist eines der Programme im Google Pack. Hierbei handelt es sich um einen sehr nützliches kleines Programm zum Verwalten ihrer Fotos. Zugegeben, davon gibt es mittlerweile eine Reihe von etablierten kostenpflichtigen und kostenlosen Programmen. Dennoch sollten sie es nicht versäumen, dieses Programm einmal zu testen. Nicht nur die intuitive Bedienung kann begeistern, sondern auch die Übersichtlichkeit und diverse Standardfunktionen zum Nachbearbeiten ihrer Fotos. Diese lassen sich problemlos aus ihrer Digitalkamera importieren. Besonderer Clou: Das kostenlose Tool beherrscht auch die Erstellung von Fotoshows. Als weiteres Highlight bietet Ihnen Google Pack den kostenlosen Browser Firefox. Dieser freut sich zunehmender Beliebtheit. Falls sie im harten Büroalltag oder in der Freizeit einmal den Planeten erkunden möchten bzw. Sie mit dem Gedanken spielen, ihr nächstes Urlaubsziel zu observieren, probieren Sie doch mal Google Earth. Wer es noch nicht kennt, wird es lieben. Jeder Platz auf der Welt lässt sich mit wenigen Mausklicks aus der Vogelperspektive erkunden. Einige Städte in Deutschland sind mittlerweile so scharf hinterlegt, dass der eine oder andere an seinem Wohnort vielleicht sogar sein Auto erkennt. Unter folgendem Link finden Sie weitere Informationen und einen Download Link zu Google Pack.

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